About us - Über uns


Ohje, was schreibt man über sich als Leserduo?

 

Nun, wir sind Nicole und Helma. Meist sagt sie mir, was ich schreiben soll, da sie glaubt ich könne besser formulieren. Dass das Quatsch ist, wird sie wohl hoffentlich irgenwann kapieren. Also sie liest und denkt und ich filtere den Slang aus ihrer Sprache und schreibe für sie. Ich wiederum, Nicole, habe mit dieser Seite begonnen. Ich liebe es zu fotografieren und Sims zu spielen, meine wahre Liebe gilt allerdings dem geschriebenen Wort. Mehr über uns persönlich findet ihr rechts. Falls ihr Autoren seid, fühlt euch dazu animiert euch umzusehen und uns unter "Informationen für Autoren" zu kontaktieren.

Fragen von anderen


Tja und dann gibt es einfach diejenigen die fragen was sie wissen wollen.

 

 

Warum schreibst du eigentlich romantische Romane/Geschichten und keine Krimis? Oder braucht man dafür dann ein gewisses Mass an Brutalität bzw. Grausamkeit?

 

Das hat damit rein gar nichts zu tun. Ich habe auch mal eine Krimi-Szene geschrieben, die mir auch wirklich leicht von der Hand ging. Mein Problem liegt dahinter, wie kam es dazu, was passiert danach, wer war es? Das sind die Fragen die ich nicht erklären kann, gerade dieses entwickeln von Verwicklungen und Beziehungen bereitet mir Probleme.

 

Der andere Grund ist, dass ich eigentlich eingefleischter Idealist bin. Ich bin leider im Alltag sehr pessimistisch, in meinen Geschichten und Romanen jedoch kann ich der Idealist sein der ich bin. Natürlich müssen meine Protagonisten um die große Liebe kämpfen, selten gibt es im Leben etwas geschenkt so auch hier nicht. Am Ende jedoch haben alle ihren Seelenfrieden gefunden und sind glücklich, dass ist bei einem Krimi nur schwer möglich, denn zumindest die Leiche wird wohl kaum glücklich sein.

 

Hast du irgendwelche Pläne, einen Roman oder so zu schreiben und dann dich zu wagen, ihn bei einem Verlag oder Selbstverlag zu veröffentlichen? Wenn ja, was ist dein größter Traum, bei welchem Verlag würdest du gerne sein?

 

Ich schreibe tatsächlich gerade an einem Roman, dazu möchte ich allerdings noch nichts genaueres sagen. Mein Traumverlag? Definitiv Egmont Lyx, ja da wäre ich wirklich sehr gerne. Aber ich würde mit meinen Romanen wohl eher nach Mira passen der direkt nach Lyx kommt.

 

Wer hat dich zum Schreiben inspiriert/animiert?

 

Oh Gott, jetzt muss ich mich outen. Ich habe Shades of Grey gelesen und auch wenn ich es einfach schrecklich fand machte mich das neugierig auf die Welt der Fanfictions. Unglaublich aber wahr, es gab da diese riesige Welt, die ich nicht kannte. Es war sozusagen eine Offenbarung und kaum hatte ich mich auf einer Plattform zurechtgefunden juckte es mich in den Fingern und „The Art of Love“ entstand.

 

In welcher Form schreibst du? Ich-Erzähler oder Er/Sie-Erzähler?

 

Mal dieses mal jenes. Ich schreibe sehr gerne als Ich-Erzähler, weil ich so die Gefühle und Gedanken meines Protagonisten besser darstellen kann. Manchmal aber, wenn es für die Situation besser passt wechsel ich durch aus auf den Er/Sie-Erzähler.

 

Du hast mal erzählt, dass du Musik hörst, um in Stimmung zum Schreiben zu kommen. Gibt es auch noch andere Musik, die du mit ganz speziellen Tätigkeiten oder Erinnerungen verbindest?

 

Ich höre meistens Musik die überhaupt nicht zur Szene passt. Doch bei meinem aktuellen Projekt zum Beispiel höre ich immer als erstes Lied von Christina Stürmer „Engel fliegen einsam“, den Grund werdet ihr verstehen wenn ich euch mehr vom Buch verrate.

 

 

Es gibt so Musik die ich wirklich mit meinem Leben verbinde oder die Erinnerungen bei mir hervorruft. Das sind zum Beispiel das Titellied von „Jim Knopf“, das ich heute noch zeilenweise mitsingen kann oder die Titelmelodie von „Heidi“, dass sind zwei Titel die sofort Erinnerungen an meine Kindheit wecken. Oder diese typische Musik von der Kirmes, gemischt mit Autoscootermusik, Gelächter und dem Werben eines Losverkäufers. Jetzt gerade beim schreiben sehe ich mich zum Beispiel die altbekannten Wege über meine Lieblingskirmes gehen, in der Hand ein Stück Kokusnuss und in der Hosentasche nicht mehr als einen zwanziger und mein Straßenbahnticket.